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Ökologische Probleme unseres Planeten

Урок 24. Немецкий язык 7 класс ФГОС. Лексика. Грамматика. Практика

Что угрожает нашей планете и что можно делать, чтобы предотвратить экологическую катастрофу? Ответы на эти и другие вопросы вы найдёте в этом видео.

Конспект урока "Ökologische Probleme unseres Planeten"

„Wir sind verantwortlich für das, was wir tun.“

Molière, der französische Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.

Luft, Wasser, Tiere, Pflanzen, Menschen gehören zur Umwelt. Die Harmonie zwischen ihnen ist aber gestört.

Unsere Umwelt veränderte sich in den letzten Jahrzehnten stark. Die Zerstörung der Umwelt hat in fast allen Ländern der Erde zugenommen. Der Menschheit droht die ökologische Katastrophe.

Was machen wir heute?

1. Heute sprechen wir über Umweltprobleme.

2. Wir beantworten die Frage: Was sind die ökologischen Probleme?

3. Welche Ursachen gibt es davon?

4. Was muss man machen, um die ökologischen Probleme zu verhindern?

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Was bedeutet das Wort „die ökologischen Probleme“?

Die ökologischen Probleme oder die Umweltprobleme sind Veränderungen in der natürlichen Umwelt, die vom Menschen verursacht sind und als negativ bewertet werden.

Welche Ursachen von ökologischen Problemen gibt es?

Umweltprobleme haben viele Ursachen. Das sind die wichtigen Gründe für Umweltverschmutzung und Umweltzerstörung.

1. Die industrielle Produktion verschmutzt Wasser, Boden und Luft.

2. Die moderne Landwirtschaft verbraucht riesige Flächen, setzt Chemie ein und vergiftet Böden und Wasser.

3. Der Verbrauch von Rohstoffen und Energie.

4. Große Abfälle.

5. Viel Verkehr. Er bringt Flächenverbrauch, Energieverbrauch, Wasser- und Luftverschmutzung mit sich. Es entsteht Lärm.

6. Überbevölkerung: 1989 lebten etwa 5,2 Milliarden Menschen auf der Erde. Am 1. Januar 2021 wurde die Bevölkerung auf 7.8 Milliarden geschätzt.

Die Umweltprobleme sind globale Probleme. Und heutzutage sind sie sehr aktuell.

Das sind die wichtigsten Umweltprobleme für heute:

Die wichtigsten ökologischen Probleme unseres Planeten

1. Klimawandel

Die Temperatur in der Atmosphäre steigt immer weiter, wodurch die Erde heißer wird und umgekehrt. Auslöser sind Treibhausgase aus Industrie, Verkehr, Land- und Viehwirtschaft.

Sie verbrauchen zu viel Energie. In Fabriken arbeiten Maschinen. Autos fahren mit Motoren. Computer und Handys benötigen Strom. Diese Energie wird meist durch Verbrennung erzeugt, etwa von Kohle, Öl oder Gas. Durch die Verbrennung kommen jährlich etwa fünf Milliarden Tonnen Kohlendioxid 2 (CO2) in die Luft.

Kohlendioxid in der Atmosphäre verhindert, dass Wärme in den Weltraum abstrahlt und somit wie ein Glasdach wirkt. Die Temperaturen steigen. Es wird wärmer. Dabei spricht man über den Treibhauseffekt.

Dadurch kommt es beispielsweise zu Dürreperioden, dem Schmelzen von Gletschern und dem Anstieg des Meeresspiegels.

Was kann man machen?

Man kann mehr erneuerbare Energien nutzen wie Solarenergie, Wind- und Wasserkraft. Man soll Strom sparen! Weniger Auto fahren, weniger fliegen.

2. Luftverschmutzung

Die Luft ist das wichtigste für unser Leben.

Der übermäßige Ausstoß an CO2 verursacht neben dem Klimawandel außerdem Luftverschmutzung. Das wirkt auf unsere Gesundheit und auf alle Lebewesen des Planeten.

Die Luftverschmutzung entsteht durch Reifenabrieb und Abgase von Autos, die Müllverbrennung und Heizungen von Wohnhäusern. Staub, Rauch, Ruß, solche Gase wie CO2, Ammoniak ua. Aerosole bilden zusammen Schadstoffe wie Feinstaub und Ozon. Sie kommen in die Luft durch Wind, Wärme und Sonnenstrahlung.

Vor allem in großen Städten kann durch die Luftverschmutzung Smog entstehen. Smog ist Nebel, der u.a. mit Abgasen oder Rauch vermischt ist. Nebel aus Smog und Kohlekraft ist so stark, das man zeitweise nichts sehen kann.  

Was kann man machen?

·        lieber zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren statt Auto zu fahren. Die beste Variante ist Elektrocar.

·        Energie sparen bei Heizung und Strom,

·        Gartenabfälle nicht verbrennen,

·        nicht rauchen,

·        den Müll trennen.

3. Wasserverschmutzung

Menschen, Tiere und Pflanzen brauchen Wasser, um leben zu können. Ohne Wasser gibt es kein Leben.

Wasserverschmutzung ist ein ernstes Problem.

Badewasser, Wasser aus der Waschmaschine, Wasser aus dem WC, Wasser aus Fabriken und Kraftwerken, ja sogar das Regenwasser, das sich in den Straßen sammelt: Alles das ist Abwasser. Es enthält Schmutz und viele chemische Stoffe, die oft gefährlich sind.

In den Flüssen sterben die Fische, und die Verschmutzung ist an vielen Stellen so schlimm, dass man dort nicht mehr baden darf. Dasselbe kann man auch über die Seen sagen.

Auch die Schiffe und die Erdölstationen in den Meeren verschmutzen das Wasser. Man wirft Abfälle ins Meer. Abwasser, Motorenöl und Säuren fließen ins Meer. Andere chemische Stoffe werden auf den Schiffen verbrannt, und so entstehen gefährliche Abgase.

Wegen des verschmutzten Wassers in Seen sterben die Meerestiere und Pflanzen.

Es gibt viele Millionen Liter Abwasser jeden Tag. In den Kläranlagen wird es gereinigt, bevor es in die Flüsse fließt. Aber es gibt noch zu wenig Kläranlagen, daher sind viele Flüsse, Seen und Meere stark verschmutzt.

Was kann man machen?

1. Spüle das Öl und das Fett beim Geschirrspülung nicht. Wenn sich das Öl mit Wasser mischt, bringt es die Wassereigenschaften aus dem Gleichgewicht und erschwert den Verbrauch. 

2. Reduziere den Kunststoffverbrauch. Wenn wir also den Verbrauch von Kunststoffen in unserem Haus reduzieren können, können wir einen kleinen Beitrag zur Rettung des Wassers und der Wasserlebewesen leisten.

3. Entsorge die alten Medikamente sowie Haushaltschemikalien nicht mit Wasser. Das ist auch eine Form der chemischen Wasserverschmutzung.

4. Wirf keine Kleidung, Zahnseide, Taschentücher, Verpackungen und andere Papiere in die Toilette!

5. Spare das Wasser!

4. Abholzung der Wälder

Wälder sind der größte CO2-Speicher der Erde. Heute sind etwa 30 Prozent der Fläche unseres Planeten von Wäldern bedeckt. 30 Millionen Hektar Wald werden jedes Jahr zerstört. Tropische Wälder machten einmal 15 Prozent der Landfläche aus; heute sind es nicht mehr als sechs oder sieben Prozent. Der Großteil wurde abgeholzt oder abgebrannt.

Viel Platz braucht man für die Viehzucht für die Landwirtschaft.

Industriegebiete und Motorfahrzeuge verbrauchen sehr viel Sauerstoff. Den Sauerstoff bekommen wir von unseren Wäldern und Grünanlagen. Ein einziger Baum produziert so viel Sauerstoff, wie ein Mensch verbraucht. Aber leider gibt es zwei Drittel der Wälder auf unserer Erde nicht mehr. Der Mensch vernichtet die Wälder, er baut darauf Straßen, Häuser, Industriegebiete.

Dadurch werden auch viele Tiere und Vögel bedroht. Besonders sind Regenwälder in Gefahr. Sie sind die grünen Lungen unseres Planeten.

Was kann man machen?

1. Reduziere deinen Papierverbrauch. Aus Bäumen macht man Papier.

2. Fahrt möglichst statt dem Auto mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad.

3. Fördere und unterstützte Umweltschutzorganisationen und Waldprojekte.

4. Nimm an einer Waldputzaktion oder einer Aktion „Pflanze den Baum“ teil.

5. Artensterben

Ein großes Umweltproblem ist der Verlust der Artenvielfalt. Der Grund ist Folgendes: Die Tiere verloren ihren Lebensraum. Lebensraumverlust und Abholzung der Wälder, Verschmutzung, Jagd und Wildtierhandel sind auch wichtige Bedrohungsfaktoren.

Biologische Vielfalt umfasst unter anderem die Vielfalt Arten von Tieren, Pflanzen, Pilzen und Mikroorganismen.

Viele Tierarten haben wir schon verloren. Zum Beispiel:

Die Liste ist sehr lang.

Mittlerweile sterben laut dem Bericht der Vereinten Nationen zur Artenvielfalt bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten täglich. Solche Tiere wie Eisbär, Flachlandgorilla, Amur-Leopard, und Blauwale, Tiger, Goldkröte, Nashorn und viele andere können unsere Kinder schon nie sehen. Es klingt traurig.

Was kann man machen?

Zuerst es ist politische Maßnahmen nötig. Die Übernutzung und der Handel mit Tieren und Pflanzen muss man aufhören, ebenso wie illegale Wilderei. Um diese Wilderei zu stoppen, braucht man härtere Gesetze sowie Strafen, die auch durchgesetzt werden müssen. Es ist wichtig, Arten außerhalb von Schutzgebieten zu erhalten und zu schützen.

6. Plastikmüll in der Umwelt

Ein noch wichtiges Problem stellt der Müll dar.

Die Menschheit produziert pro Jahr zwei Milliarden Tonnen Müll. Das sind 5,5 Millionen Tonnen pro Tag! Mehr als zehn Millionen Tonnen Abfälle gelangen jährlich in die Ozeane. Sie kosten Abertausende Meerestiere das Leben.

Etwa ein Drittel des Mülls wird verbrannt. Dabei entstehen giftige Gase, die in unsere Luft, in unseren Boden und in das Grundwasser kommen.

Was kann man machen?

·        Die Lösung dafür ist Mülltrennung und Recycling.

·        Wirf Müll nicht auf den Boden, sondern in den Mülleimer, damit er nicht in die Umwelt gelangt.

·        Benutze Einkaufstaschen statt Plastiktüten.

·        Kaufe Obst und Gemüse unverpackt ein.

·        Benutze so wenig Plastik wie möglich!

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Das ist nur ein Teil aller ökologischen Probleme. Die meisten Umweltprobleme sind nicht voneinander zu trennen, sie sind komplex. Diese Probleme muss man zeitlich und räumlich lösen. Das ist die große Arbeit der Länder, der Schutzorganisationen und der Bevölkerung. Alle sind verantwortlich.

„Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.“

Ernest Hemingway, der US-amerikanische Schriftsteller.

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