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Umweltschutz

Урок 23. Немецкий язык 7 класс ФГОС. Лексика. Грамматика. Практика

Урок знакомит с понятиями «окружающая среда», «защита окружающей среды» и «проблемы окружающей среды». Ученики узнают, что грозит окружающей среде. Профессор Браун расскажет, что может делать каждый из нас для её защиты. Ученики поделятся своими мнениями на эту тему.

Конспект урока "Umweltschutz"

Die Natur auf unserem Planeten Erde ist in Gefahr. In den letzten Jahrzehnten erkannte der Mensch diese Gefahr. Welche Probleme des Umweltschutzes gibt es? Wie soll man die Umwelt schützen?

Heute probieren wir diese Fragen zu beantworten.

Was machen wir heute?

1. Wir beantworten die Frage: Was bedeuten die Wörter „die Umwelt“, „der Umweltschutz“ und „die Umweltprobleme“?

2. Welche Umweltprobleme gibt es?

3. Wie ist die Geschichte des Umweltschutzes?

4. Was sollen wir machen, um die Umwelt zu schützen?

5. Wir hören die Meinungen der Schüler darüber.

6. Wir machen Übungen.

Merkt euch!

die Umwelt

der Umweltschutz

die Umweltprobleme

der Müll

die Mülltonne

die grünen Lungen

die Umweltschutzorganisation

die Maßnahme

die Gefahr

das Abwasser

der Abfall

das Recycling

beeinflussen - Der Mensch beeinflusst seine Umwelt negativ.

erleichtern – Die technischen Erfindungen erleichtern das Leben.

trennen – Den Müll zu trennen ist es wichtig.

sparen – Man muss Wasser und Energie sparen.

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Was bedeutet das Wort „die Umwelt“?

Alles, was um euch herum ist, was ihr seht, hört, riecht oder schmeckt – das alles gehört zu eurer Umwelt. Dazu zählen auch eure Familien und Freunde, Häuser, Autos und Straßen.

Wenn wir aber heute von „Umwelt“ sprechen, denken wir zuerst an Pflanzen und Tiere, an Erde, Wasser und Luft. Das alles ist die natürliche Umwelt, die wir – manchmal auch vor uns selbst - schützen müssen.

Was bedeutet das Wort „die Umweltprobleme“?

Umweltprobleme sind Veränderungen in der natürlichen Umwelt, die vom Menschen verursacht sind und als negativ bewertet werden.

Das sind die wichtigsten Umweltprobleme für heute:

Welche Umweltprobleme gibt es?

Was bedeutet das Wort „der Umweltschutz“?

Umweltschutz ist die Gesamtheit der Maßnahmen zum Schutz der natürlichen Umwelt: Boden, Luft, Wasser, Pflanzen und Tiere.

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Geschichte des Umweltschutzes

Die Geschichte beginnt in der Zeit der Industrialisierung: im 19. Jahrhundert. Die steigende Luftverschmutzung und immer größer werdenden Müllberge in Großstädten sorgten für eine Gegenbewegung gegen die Industrialisierung: die Umweltschutzbewegung. Diese Bewegungen führten auch zum Bau der ersten Kanalisationen in Großstädten während dieser Zeit.

Der Umweltschutz, den wir heute kennen, entwickelte sich in den 1960er Jahren. Zu dieser Zeit stellte man erstmals fest das sich industrielle Tätigkeiten sehr negativ auf die Umwelt auswirken können.

Zum Umweltschutz gehören andere Schutzgebiete:

Aktivisten und Organisationen

Umweltschutz spielt heute eine wichtige Rolle als Aufgabe der internationalen und nationalen Politik.

So gibt es viele Umweltschutzorganisationen.

Zu den bedeutendsten gehören:

Darüber hinaus gibt es in Deutschland zahlreiche Bürgerinitiativen, die sich für den Schutz der Umwelt und Natur vor Ort einsetzen.

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Lehrer: Freunde, wir haben einen Gast. Das ist Professor Braun. Er ist Umweltwissenschaftler.

Professor: Hallo, Freunde! Ich möchte euch über den Umweltschutz erzählen.

Schon Jahrhunderte lang hat der Mensch seine Umwelt negativ beeinflusst. Er hat sich mit Hilfe der technischen Erfindungen das Leben erleichtert. Aber für die Natur sind die Folgen öfter schrecklich.

In den letzten Jahrzehnten erkannte der Mensch diese Gefahr. Die Veränderungen in der Umwelt sind gefährlich für die Menschlichkeit: schlechte Luft, schmutziges Wasser, Plastikmüll und der Lärm von Autos und Flugzeugen.

Abgase aus Autos und Heizungen vergiften die Luft. Toilettenspülungen und Abwässer von Fabriken verdrecken die Flüsse, Seen und Meere.

Immer mehr Menschen wollten das nicht und haben mit dem Umweltschutz begonnen.

Den Ausdruck „Umwelt“ gibt es erst seit etwa 200 Jahren. Aber die Menschen verstehen: sie beeinflussen die Natur und man muss etwas machen.

Was sollen wir machen, um die Umwelt zu schützen?

1. Müll trennen

Die Menschheit produziert pro Jahr zwei Milliarden Tonnen Müll. Das sind 5,5 Millionen Tonnen pro Tag! Das ist ein großes Problem der Welt.

Die Lösung dafür ist Mülltrennung und Recycling. Das ist Aufbereitung und Wiederverwendung bereits benutzter Rohstoffe.

In Deutschland wird Müll in unterschiedlichen Mülltonnen gesammelt. Sie stehen an Bahnhöfen, vor Häusern und sogar an Wanderwegen im Wald.

Die Mülltonnen sind in zahlreichen Farben und Formen.

1. Die blaue Tonne ist für das Altpapier. Zum Beispiel, für Schreibpapier, Schulhefte, Zeitungen, Bücher usw.

2. Die grünen Container sind für Altglas: Glasflaschen, Nagellack-Fläschchen, Konservengläser usw.

3. In die gelben Tonnen gehen Leichtverpackungen aus Plastik, Kunststoff, Metall oder Papier mit Beschichtungen hinein. Später werden diese Abfälle weiterverarbeitet. Dieser Vorgang fällt dann wieder unter das sogenannte Recycling. In die gelbe Tonne wandern zum Beispiel:

Milch- und Saftkartons

Plastikbeutel

Getränke- oder Konservendosen

Joghurtbecher

Süßigkeitenpapier.

4. Es gibt auch braune Tonnen. Sie sind für Bioabfälle. Sie werden weiterverarbeitet und wieder für Erde verwendet: als Dünger. Für Bioabfälle gehören, zum Beispiel:

Gemüsereste

Kaffeesatz

Bananenschalen

Teebeutel

Gartenabfälle.

5. In die schwarzen Tonnen geht Restmüll. Das sind solche Abfälle, die nicht wiederverwertet werden können. Häufig wird der Müll verbrannt, was wiederum der Luft und dem Klima schadet. In die schwarze Tonne wandern:

Hygieneartikel

Windeln

Kugelschreiber

Stoffreste

Plastikspielzeug

Zahnbürsten.

Kurz und knapp: Mülltrennung und Recycling schonen die Umwelt.

2. Energie sparen

Je weniger Energie verbraucht wird, desto besser ist es für Umwelt und Klima. Wie kann man Energie sparen?

- Nutzt öffentliche Verkehrsmittel. Je öfter das Auto steht, desto besser. Am allerbesten nehmt ihr das Rad oder geht zu Fuß.

- Schaltet in allen Räumen, in denen sich niemand aufhält, das Licht aus.

- Verwendet Energiesparlampen statt Glühbirnen.

- Überprüft, ob Fenster und Türen dicht sind, damit nicht unnötig Wärme verloren geht.

- Stecker ziehen! Schaltet eure Elektrogeräte ganz ab. Der Stand-by-Modus frisst unnötig kostbaren Strom.

3. Wasser sparen

Wasser ist Grundlage allen Lebens für Pflanzen, Tiere und für uns Menschen – damit ist es die kostbarste Ressource, die wir auf der Erde haben. Das meiste Wasser auf der Erde ist salziges Meerwasser. Das können wir nicht trinken. Und das Süßwasser ist nicht gerecht verteilt. Viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In vielen Ländern herrscht sogar Wassermangel.

Jeder von uns verbraucht etwa 125 Liter Wasser – am Tag! Das wenigste davon trinken wir. Beim Duschen rauschen 30 Liter in den Abfluss. Die Klospülung verbraucht etwa 40 Liter am Tag. Hinterher ist das Wasser verschmutzt und muss in Kläranlagen gereinigt werden. Deshalb ist es so wichtig, Wasser zu sparen.

Was kann man machen?

·        Das Geschirr nicht unter fließendem Wasser spülen;

·        Duschen statt Baden (das spart bis zu 100 Liter Wasser pro „Duschgang“);

·        Den Hahn zudrehen beim Zähne putzen, einseifen oder die Haare shampoonieren spart eimerweise Wasser!

·        Bei der WC-Spülung die Spartaste verwenden, sonst braucht man bis zu 50 Liter Wasser pro Tag mehr!

·        Gemüse, Salat und Obst in einer Schüssel Wasser statt unter fließendem Wasser reinigen; dieses Wasser kann man danach noch zum Blumengießen verwenden.

·        Tropfende Wasserhähne reparieren. Bei jedem Wasserhahn, der 10 Mal in der Minute tropft, gehen pro Monat 170 Liter Wasser verloren!

Lehrer: Danke, Professor Braun! Das waren eine interessante Information und sehr wichtige und einfache Ratschläge!

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Lehrer: Ihr wisst, auf unserem Planeten Erde ist jetzt leider die Natur in Gefahr. Die Luft und das Wasser sind verschmutzt. Die Wälder, Straßen und Höfe sind voller Müll.

Sollen wir da nicht der Natur helfen? Was meint ihr darüber?

Uwe: Mit dem Wort Umwelt meint man die Umgebung, also alles was um einen herum ist. Umwelt ist aber mehr als das. Alle Lebewesen sind von ihrer Umwelt abhängig und umgekehrt. Die Umwelt verändert die Lebewesen und die Lebewesen verändern ihre Umwelt. Umwelt und Lebewesen haben viel miteinander zu tun. Und wir müssen die Umwelt schützen!

Janina: Wir genießen die Natur. Die Wälder spielen eine große Rolle in unserem Leben. Sie sind die Quellen der frischen Luft. Eben darum wird der Wald „grüne Lungen“ unseres Planeten genannt. Vor allem muss man die Wälder regenerieren und ein Netz von Naturschutzgebieten schaffen.

Dirk: Die Lösung der Umweltprobleme gehört zur Gegenwart. Jeder einzelne muss in seinem Haushalt mit dem Umweltschutz beginnen. Man darf ruhig nicht beobachten, wie die Umwelt zerstört wird. Das Umweltproblem ist global, es betrifft den ganzen Planeten Erde.

 Charlotte: Es gibt viele Möglichkeiten, unsere Umwelt zu schützen. Viel davon kann man jeden Tag machen. Zum Beispiel, wenig Verpackungen kaufen, Energie sparen, Müll trennen und die Umwelt nicht durch Müll zu verschmutzen. Das ist einfach!

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Umweltschutz. Kannst du jetzt diese Fragen beantworten?

1. Was ist die Umwelt?

2. Was bedeutet der Umweltschutz?

3. Was sind die Umweltprobleme?

2. Welche Umweltprobleme gibt es?

3. Wie ist die Geschichte des Umweltschutzes?

4. Was sollen wir machen, um die Umwelt zu schützen?

Deutsch mit Spaß!

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