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Filmstars Deutschlands

Урок 20. Немецкий язык 11 класс ФГОС

Немецкий кинематограф богат на выдающихся актёров, которые широко известны не только на своей родине, но и за рубежом. В уроке представлен топ-5 самых ярких актёров и актрис немецкого кино, а именно: Марлен Дитрих, Тиль Швайгер, Мориц Бляйбтрой, Диана Крюгер и Даниэль Брюль.

Конспект урока "Filmstars Deutschlands"

Die deutsche Kinematographie war immer reich an hervorragenden Schauspielern.

Es sind die Künstler und Künstlerinnen, die uns im Fernsehen unterhalten und uns in die Kinos locken. Sie rühren uns zu Tränen, bringen uns zum Lachen, zum Nachdenken oder zum Mitfiebern…

Viele deutsche Filmstars wurden nicht nur in der Heimat, sondern auch im Ausland anerkannt.

Heute haben wir eine Liste der Top 5 besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen zusammengestellt!

Star Nummer 1: Marlene Dietrich (1901–1992)

Sie ist und bleibt für immer der größte Star des deutschen Fernsehens: Marlene Dietrich, eigentlich Marie Magdalene Dietrich. Sie war eine deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin und die erste deutsche Filmschauspielerin, die in Hollywood den großen Durchbruch schaffte.

Marie Magdalene Dietrich wurde am 27. Dezember 1901 in Berlin geboren.

Zum ersten Mal debütierte sie im Jahr 1922 und spielte bis 1929 Theater.

Der Aufstieg zur internationalen Künstlerin gelang ihr 1930 mit der Hauptrolle in dem Film „Der blaue Engel“ von Regisseur Josef von Sternberg. Darin singt Marlene Dietrich das Lied „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“.

Zu ihren erfolgreichsten Filmen zählten noch „Herzen in Flammen“ (1930), „Shanghai-Express“ (1932) und „Der große Bluff“ (1939). Mit beiden letzten Filmen etablierte sich Marlene Dietrich als erster deutscher Filmstar in Hollywood.

Für die Hauptrolle im Drama „Marokko“ (1930) erhielt sie eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin.

Marlene trat gegen die Nazis-Propaganda, so 1939 nahm sie die US-Staatsbürgerschaft an. Während des Krieges sang sie in amerikanischer Uniform vor US-Soldaten an der Front.

Nach dem Zweiten Weltkrieg startete Marlene Dietrich eine zweite Karriere als Sängerin. „Sag mir wo die Blumen sind“ ist eine der populärsten ihrer Lieder.

Schauspielerin galt weltweit als Stilikone. Einfach unverkennbar waren ihre langen Beine, ihre rauchige Stimme und ihre glamouröse Schönheit. Und Dietrich war es, die Hosenanzüge in den 1930er Jahren für Frauen salonfähig machte.

Im Berliner Museum bewahrt „Marlene Dietrich Collection“ auf: rund 3.000 Filmkostüme und private Kleidungsstücke, 400 Hüte sowie 130 Überseekoffer, Hutschachteln und Kosmetikkoffer.

Mit dem Film „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ (1979) beendete Schauspielerin ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen: 1975 bekam Marlene Oberschenkelhalsbruch. Später hatte sie furchtbare Schmerzen. Außerdem hatte sie Probleme mit Alkohol und Drogen.

Von da an war Marlene Dietrich nie mehr in der Öffentlichkeit zu sehen. Auch als Regisseur Maximilian Schell (1982/83) einen Film über sie drehte, beantwortete sie zwar seine Fragen, ließ sich jedoch nicht fotografieren. Dieser Film „Marlene“ wurde 1986 für den Oscar als „Bester Dokumentarfilm“ nominiert und gewann den Deutschen Fernsehpreis.

Marlene Dietrich war mit Aufnahmeleiter Rudolf Sieber geheiratet. Sie hatten eine Tochter Maria Elisabeth, später bekannt als Schauspielerin Maria Riva. Dietrich und Sieber trennten sich in den 1930-er Jahren, sie blieben jedoch bis zu seinem Tod verheiratet.

Marlene Dietrich starb 1992 in Paris und wurde in Berlin begraben.

Obwohl sie ab 1939 gar nicht mehr Deutsche war, gilt Marlene Dietrich als eine der erfolgreichsten deutschen Schauspieler in Hollywood.

Star Nummer 2: Til Schweiger (1963)

Der deutsche Schauspieler Til Schweiger hat sich mittlerweile zu einem echten Multitalent hochgearbeitet: Er wirkt höchst erfolgreich als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor.

Tilman Valentin Schweiger wurde am 19. Dezember 1963 in Freiburg im Land Baden -Württemberg in der Familie der Lehrer geboren.

Nach seinem Abitur 1983 wurde er zur Bundeswehr eingezogen. Weiter arbeitete er als Zivildienstleistender in einem Krankenhaus. Danach begann der spätere Schauspieler ein Germanistik- und ein Medizinstudium. Beide brach er später ab.

1986 entschied Schweiger sich für die Bühne und studierte an der Schule des Kölner Theaters „Der Keller“.

Seine Karriere beginnt beim Fernsehen. In der TV-Serie „Die Lindenstraße“ tritt er zwischen 1990 bis 1992 als Jo Zenker auf.

Die erste Rolle spielte Til Schweiger 1991 in der Komödie „Manta, Manta“ und „Ebbies Bluff“ (1992). Sein Charme begeistert nicht nur das Publikum, sondern auch die Kritiker. Als „Bester Nachwuchsdarsteller“ wird er mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet.

Sein dritter Film bringt auch den internationalen Durchbruch. Die Komödie „Der bewegte Mann“ (1994) zählt zu den erfolgreichsten deutschen Filmen der Zeit.

1996 gründete Til Schweiger gemeinsam mit deutschem Filmproduzent Thomas Zickler seine eigene Produktionsfirma „Mr. Brown Entertainment“.

Als Produzent trat er schon in der kriminellen Tragikomödie „Knockin' On Heaven´s Door“ (1997), wo er auch mit Jan Josef Liefers Hauptrolle spielte. Dieser Film hatte einen Überraschungserfolg mit etwa 4 Millionen Zuschauern.

Die Hollywood-Engagements sollten später deutlich zunehmen. Unter anderem war Schweiger 2003 in „Lara Croft: Tomb Raider“ mit Angelina Jolie und 2004 „King Arthur“ mit Clive Owen und Keira Knightley  zu sehen.

Sein größtes ausländisches Engagement war die Rolle in Quentin Tarantinos Kultfilm 2009 „Inglourious Basterds“ („Unrühmliche Mistkerle“).

Mittlerweile wird Schweiger vor allem als Produzent und Regisseur wahrgenommen. Das sind seine erfolgreichsten Filme:

·        romantische Komödie „Keinohrhasen“ (2007),

·        Filmkomödie „Kokowääh“ in 2 Teilen (2011/2013),

·        Action-Triller „Schutzengel“ (2012),

·        Tragikomödie „Honig im Kopf“ (2014),

·        Kinderfilm „Conni & Co“ (2016).

Teilweise kamen die Filme auch im Ausland an.

Til Schweiger ist mit dem amerikanischen Fotomodel Dana Carlson seit 1995 verheiratet. Die Beziehung ging 2005 auseinander. Die beiden haben vier gemeinsame Kinder: Valentin (geb. 1995), Luna (geb. 1997), Lilly Camille (geb. 1998) und Emma Tiger (geb. 2002). Die Mädchen sind auch als Schauspielrinnen aktiv.

Über Til Schweigers schauspielerischen Qualitäten und die Vielfältigkeit seiner Rollenauswahl wird immer wieder leidenschaftlich diskutiert. Eines aber ist gewiss: Wenn der Name Til Schweiger auf einem Kinoplakat steht, strömt das deutsche Publikum immer wieder in Scharen ins Kino!

Star Nummer 3: Moritz Bleibtreu (1971)

Moritz Johann Bleibtreu wurde am 13. August 1971 in München in der Familie der Schauspieler geboren. Seine Eltern, Schwester, Großeltern waren Film- und Theaterschauspieler. So Moritz hat eine angeborene Begabung, die ihm von seinen Ahnen gewissermaßen vererbt wurde.

Seine Kindheit verbrachte der zukünftige Schauspieler im Hamburg.

Nach dem Realschulabschluss ging Moritz nach Paris, wo er eineinhalb Jahre als Au-Pair arbeitete und Französisch lernte. Weiter zog er in Rom und spätestens nach New York, wo er Schauspielschulen besuchte.

Mit 21 Jahren kehrte er in Hamburg mit fließender Beherrschung Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch zurück.

Bleibtreu erhält erste Engagements am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Größere Rollen in TV- und Kinoproduktionen hat er in Drama „Einfach nur Liebe“ (1994) als deutsch-türkischer Anführer einer Jugendgang und in „Kinder des Satans“ (1995) als Schüler, der dem Mord an einer Mitschülerin auf den Grund geht.

1995 spielte Moritz Bleibtreu von Katja Riemann in der Komödie „Stadtgespräch“ und wurde als die Entdeckung des deutschen Films gehandelt.

Internationale Anerkennung gewinnt Moritz Bleibtreu dank 2 Rollen in Filmen „Knockin‘ on Heaven‘s Door“ (1997), wo er die Rolle Kleinganoven Abdul spielt und danach als Lolas Lover Manni im Filmklassiker „Lola rennt“ (1998).

Mit international bekanntem Filmregisseur Fatih Akin drehte Moritz Bleibtreu die Filme, die endgültig seinen Ruf als Charakterschauspieler zementierten: die wilde und romantische Reise- und Liebesgeschichte „Im Juli“ (2000) und das Drama „Solino“ (2002)

Ein Höhepunkt seiner Karriere ist die Hauptrolle im Psychothriller „Das Experiment“ (2001). Seine Leistung bringt ihm den Publikumspreis sowie den Darstellerpreis beim Deutschen Filmpreis ein.

Bleibtreu hat zwar meist in Deutschland gearbeitet, war aber auch in Hollywoodfilmen präsent, zum Beispiel: im Thriller von Steven Spielberg „München“ (2005) und im Actionfilm von Marc Forster „World War Z“ (2013).

Außerdem wirkte Bleibtreu in der Kiffer-Komödie „Lammbock“ (2001) sowie in der kürzlich gedrehten Fortsetzung (2017) mit.

Heute lebt Moritz Bleibtreu mit seiner Freundin Annika, einer schwedischen Mediengestalterin, und dem gemeinsamen Sohn David in Hamburg (geb. 2008). Sein Privatleben geht es so gut aus der Öffentlichkeit herauszuhalten.

Der deutsche Schauspieler beweist immer wieder durch seinen ehrlichen und authentischen Stil, dass er einen Film für das breite Publikum interessant machen kann.

Star Nummer 4: Diane Kruger (1976)

Geborene Diane Heidkrüger ist vermutlich einer der heißesten und hübschesten deutschen Exporte.

Sie wurde am 15. Juli 1976 in der niedersächsischen Gemeinde Algermissen in Niedersachsen geboren. Sie besuchte eine Ballettschule und träumte vom Ballettänzerinberuf. Aber Knieverletzung störte dabei.

Im Alter von fünfzehn Jahren gewann Kruger den Modelwettbewerb „Gesicht des Jahres“ und zog nach Paris. So begann ihre Modelkarriere.

Mit 22 Jahren nahm Diane in Paris Schauspielunterricht.

Erste Filmrollen folgten ab 2002 in dem Actionfilm „Brennende Seelen vergessen nie“ an der Seite von Dennis Hopper und Christopher Lambert.

Mit der schwarzhumorigen Mediensatire „Bad, Bad Things“ verkürzte sie sich ihren Nachnamen von „Heidkrüger“ auf „Krüger“ und dann auf „Kruger“.

Mit Diane Krugers Darstellung der Helena in Wolfgang Petersens Historien-Epos „Troja“ (2004) avancierte sie zum Star des internationalen Films. An der Seite von Brad Pitt und Orlando Bloom verkörpert sie die schönste Frau der Antike, wegen ihrer Schönheit der Anlass für den Krieg zwischen Griechenland und Troja ist.

Seit diesem erfolgreichen Film spielt Diane Kruger in vielen internationalen Filmen mit.

Diane Kruger spricht fließend Deutsch, Englisch und Französisch und synchronisiert ihre Figuren meist selbst.

Ihre erste deutschsprachige Rolle spielte sie im Kriegsdrama „Merry Christmas“ (2005) neben ihren deutschen Kollegen Benno Fürmann und Daniel Brühl.

2004 und 2007 spielte Diane Kruger mit Hollywood-Größen Nicolas Cage in dem Film „Das Vermächtnis der Tempelritter“ und in der Fortsetzung „Das Vermächtnis des geheimen Buches“.

Sie spielte sich in die Herzen Hollywoods und lernte schließlich den weltberühmten Regisseur Quentin Tarantino kennen. In seinem Film „Inglourius Basterds“ (2009) spielte sie neben Til Schweiger, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Samuel L. Jackson und Brad Pitt die schöne Bridget von Hammersmark. Diese Rolle brachte ihr noch größeren Erfolg.

Einer der letzten Filme mit Diane Kruger in der rein deutschsprachigen Hauptrolle ist der deutsche Spielfilm von Fatih Akin „Aus dem Nichts“. Sie gewann die Auszeichnung als beste Schauspielerin in Cannes.

Diane Krugers Lebenspartner ist der „Walking Dead“ Star Norman Reedus. Die beiden machten aus ihrer Beziehung jedoch lange ein Geheimnis. Bei den Golden Globes 2018 wurde es dann offiziell: Diane Kruger küsste Norman Reedus vor laufenden Kameras, als ihr Film „Aus dem Nichts“ prämiert wurde.

International ist Diane Kruger wohl tatsächlich die erfolgreichste deutsche Schauspielerin, da sie in einer Unzahl französischer, britischer und spanischer sowie amerikanischer Produktionen mitgewirkt hat. Eines ist jedoch klar: die hübsche Blondin wird weiterhin Hollywood und den Rest der Welt mit ihrem Können und Aussehen verzaubern!

Star Nummer 5: Daniel Brühl (1978)

Daniel Brühl ist ganz klar einer der Jungstars des deutschen Films. Er ist einer der wenigen deutschen Schauspieler, die es auch in Hollywood geschafft haben. Aber eine Schauspielschule hat er nie besucht.

Daniel César Martín Brühl González – so lautet sein ganzer Name - wurde am 16. Juni 1978 in Barcelona geboren und ist der Sohn eines deutschen TV-Regisseurs und einer spanischen Lehrerin. Er verbrachte seine Kindheit und Jugend in Köln.

Mit acht gewann er einen Lesewettbewerb und kam so zur Schauspielerei.

Sein Kinodebüt gab er 1999 in „Schlaraffenland“, unter anderem an der Seite von Heiner Lauterbach und Franka Potente.

International bekannt wurde Brühl durch die Hauptrolle in dem Kinofilm „Good Bye, Lenin!“ (2003). Der Film erreicht mehr als 6 Millionen Zuschauer und gehört zu den erfolgreichsten deutschen Filmen überhaupt. Auch in Europa wird er zum Erfolg, zahlreiche nationale und internationale Preise sprechen für sich. Daniel Brühl wird sowohl beim Deutschen als auch beim Europäischen Filmpreis als „Bester Darsteller“ ausgezeichnet.

Es folgten weitere große Filme wie „Was nützt die Liebe in Gedanken“ (2004), „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004) und „Der Duft von Lavendel“ (2004).

In Filmen wie „Merry Christmas“ (2005) zeigte Brühl auch eine andere Seite von sich. Das ist ein Film über das Weihnachtsfest 1914 an der Westfront im Ersten Weltkrieg, wo Daniel einen skrupellosen deutschen Leutnant spielt.

In schon uns bekanntem Film von Quentin Tarantino „Inglourious Basterds“ (2009) präsentierte er als gefeierter Scharfschütze im Dritten Reich, der durch die Ermordung zahlloser feindlicher Soldaten zu Ruhm gelangt.

Mit seiner Hauptrollen-Verkörperung der Formel 1-Legende Niki Lauda im „Rush – Alles für den Sieg“ (2013) gelang Brühl nach Meinung vieler Film-Kritiker der Aufstieg in die Anwartschaftsriege für Oscar-Ehren. Der Schauspieler bereitete sich zur Rolle ernst vor. Er unterhalte sich viel selbst mit dem österreichischen Automobilrennfahrer Niki Lauda, um sich mit der Rolle zu identifizieren. Und es gelang ihm glänzend!

2015 zeigte er sich in dem Thriller „Colonia Dignidad“ mit Emma Watson vor der Kamera.

Seinen nächsten großen Coup hat der vielseitige Schauspieler bereits an Land gezogen: Er ist für „The First Avenger: Civil War“ (2016) in die Rolle des Baron Zemo, einem Widersacher von Captain America, geschlüpft.

Daniel Brühl ist ein vielseitiger Mensch. Entsprechend seiner spanischen Wurzeln besitzt er ein eigenes Restaurant in Berlin mit den leckeren spanischen Vorspeisen. Der Schauspieler hilft auch den Menschen mit Hörverlust. Daniel Brühl spricht 5 Sprachen: außer Deutsch und Spanisch beherrscht er perfekt Französisch, Englisch sowie Katalanisch. Und sportlich ist er auch: Daniel Brühl spielt nämlich gern Tennis.

2016 hat er heimlich seine Freundin (sie sind seit dem Jahr 2010 kennen gelernt), die Psychologin Felicitas Rombold, geheiratet. Sie haben einen Sohn Anton (geb. 2016).

Daniel Brühl bewies, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt war, sondern über ein ganzes Repertoire der unterschiedlichsten Rollen verfügte.

***

Natürlich sind das nur ein kleiner Teil der hervorragenden deutschen Filmstars.

Emil Janning, Romy Schneider, Franka Potente, Tom Schilling, Matthias Schweighöfer, Elyas M´Barek… Die Liste ist sehr lang.

Könnt ihr etwas über sie erzählen? Und welcher deutsche Filmstar gefällt euch am besten?

In den letzten Jahren hat das Interesse am deutschen Kino stark zugenommen, was mit der Beteiligung von Akteuren an europäischen und internationalen Filmfestivals verbunden ist.

Viele deutsche Filmstars wurden mit zahlreichen Preisen und Nominierungen ausgezeichnet.

Und heute sind deutsche Schauspieler beliebt wie nie!

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