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Die großen deutschen Wissenschaftler

Урок 25. Немецкий язык 11 класс ФГОС

Немецкие учёные внесли значимый вклад в развитие науки, ведь многие революционные открытия были сделаны именно выходцами из Германии. В уроке пойдёт речь о таких знаменитых немецких учёных, как Роберт Кох, Альфред Брем, Альберт Эйнштейн, Александр фон Гумбольдт и Вильгельм фон Гумбольдт.

Конспект урока "Die großen deutschen Wissenschaftler"

Die Geschichte der Wissenschaft ist reich an deutschen Namen. Viele Entdeckungen wurden gerade von Wissenschaftlern aus Deutschland gemacht.

Kennt ihr diese Namen?

·        Robert Koch (1843–1910),

·        Alfred Brehm (1829–1884),

·        Albert Einstein (1879–1955),

·        Alexander von Humboldt (1769–1859),

·        Wilhelm von Humboldt (1767–1835).

Das sind die Namen von den großen deutschen Forschern, Entdeckern und Wissenschaftlern. Im Unterricht erfahrt ihr, was Bedeutendes diese Leute für die Welt machten.

Robert Koch (1843–1910): Der Entdecker der Tuberkulose

Robert Koch zählte zu den bedeutendsten deutschen Medizinern und Mikrobiologen. Anhand der Entwicklung von naturwissenschaftlichen Standardmethoden konnte er als Erster beweisen, dass die Ursache der ansteckenden Krankheiten wie Cholera, Milzbrand, Tuberkulose, Malaria, Schlafkrankheit und Pest, spezielle Bakterien sind.

Robert Koch wurde am 11. Dezember 1843 in Clausthal im Harzgebiet geboren. Nach dem Abitur begann er im Jahre 1862 sein Studium, wobei er sich zunächst der Mathematik zuwandte. Bereits nach zwei Monaten entdeckte er jedoch sein Interesse für die Medizin.

Koch perfektioniert die Mikroskopie. In der Folgezeit gelang es Koch, Bakterien durch Färbung besser sichtbar zu machen und Dauerpräparate und Mikrofotografien herzustellen. Dadurch gelang es, weitere Erreger sichtbar zu machen.

Am 24. März 1882 hielt Robert Koch seinen berühmten Vortrag „Über Tuberkulose“ vor der Physiologischen Gesellschaft zu Berlin. Mit der Entdeckung des Tuberkuloseerregers im Jahre 1882 erlangte er zu Weltruhm. 

Doch Robert Koch feiert nicht nur Erfolge. Am 4. August 1890 stellte er auf dem 10. Internationalen Mediziner–Kongress in Berlin vor über 5.000 Forscher aus 40 Ländern einen Impfstoff vor, der der weit verbreiteten Tuberkulose ein Ende bereiten soll: das Tuberkulin. Tausende Kranke reisten nach Berlin, um sich behandeln zu lassen.

Leider wirkte das Tuberkulin nicht. Zahlreiche Probanden sterben, Koch muss das Mittel wieder zurückziehen.

1891 übernimmt Koch die Leitung des Berliner Instituts für Infektionskrankheiten, des späteren Robert–Koch–Instituts.

Forschungsreisen mit Mitarbeitern und Studenten nach Japan, Indien, in die USA und in verschiedene afrikanische Länder führen zu wichtigen medizinischen Ergebnissen.

Die Wissenschaftler finden die Erreger der Pest, der Malaria und der Schlafkrankheit. In Südafrika entwickelt Koch sogar ein Mittel gegen die dort wütende Rinderpest.

1905 erhält Robert Koch für seine Untersuchungen und die Entdeckung des Tuberkulins den Nobelpreis für Medizin und Physiologie.

Er starb am 27. Mai 1910, vermutlich an einem Herzinfarkt, nicht an einer Infektion. Das ist erstaunlich, denn der Bakterienforscher Robert Koch hatte sein ganzes Leben lang Krankheitskeime gejagt.

Robert Koch startete als Hausarzt in der Provinz und endete als Nobelpreisträger und Superstar der Bakteriologie. Er wurde damit zum Begründer der modernen Bakteriologie und Mikrobiologie gehört. Seine Erkenntnisse waren von unschätzbarem Wert.

Alfred Brehm (1829–1884): Der Tiermaler in Worten

Alfred Edmund Brehm war ein deutscher Zoologe und Schriftsteller, der das besonders im 19. Jahrhundert populäre zoologische Nachschlagewerk „Brehms Tierleben“ (ab 1863, zunächst „Illustriertes Tierleben“) herausbrachte.

Er wurde am 2. Februar 1829 in einem thüringischen Dörfchen geboren.

Nach der Volksschule lernt Brehm das Maurerhandwerk. Erst die zufällige Bekanntschaft mit einem württembergischen Baron während seines Architekturstudiums in Dresden bringt ihn zur Biologie. Als Begleiter des Adligen tritt Brehm 1847 eine fünfjährige Afrikareise an. Die Begeisterung für die Erforschung fremdländischer Fauna und Lebensgewohnheiten lässt ihn nie mehr los.

1863 wurde in Hamburg der Zoologische Garten eröffnet. Brehm war bereits ein Jahr zuvor als der erste Direktor berufen worden. Er machte den Zoo zu einer Bildungsstätte für die breite Öffentlichkeit. Drei Jahre später gründet er seinen eigenen Zoo, das Berliner „Aquarium“, das Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zeigt.

In dieser Zeit beginnt Brehm mit der Arbeit am „Tierleben“. Zuerst waren das die freien Aufsätze und Reiseberichte für populärwissenschaftliche Zeitschriften über zoologische Themen.

Der Erfolg brachte ihm 1860 einen Vertrag für eine zehnbändige zoologische Enzyklopädie „Illustriertes Tierleben“ ein. Die Arbeit daran wurde durch Reisen nach Abessinien, Skandinavien und Sibirien unterbrochen, aber auch bereichert. Die ersten sechs Bände erschienen 1863–1869.

Es geht darin um Vögel, Säugetiere, Lurche und Fische. Brehm war der erste Forscher, der versuchte die Tiere nicht nur wissenschaftlich anatomisch zu beschreiben. Er skizzierte das Verhalten der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Dabei bediente er sich der Einteilung des Tierreichs in Stamm – Klassen – Ordnungen – Familien – Gattungen – Arten.

Alfred Brehm stellte die Tiere in Bild und Wort dar. Zu einprägsamen Illustrationen schrieb er einen Text, den nicht nur Fachleute verstehen konnten.

Das Verhalten der Tiere erklärte er auch oft als Vergleich mit dem menschlichen Verhalten – damit sich der Leser die Tiere besser vorstellen konnte. Manchmal wirken diese Tierdarstellungen schon sehr vermenschlicht – aber sie erklären viel und sind auch heute noch spannend zu lesen.

Am 11. November 1884 starb Brehm in seinem Heimatort. Doch sein „Illustriertes Tierleben“ ist bis heute ein Klassiker unter den Tierlexika.

Albert Einstein (1879–1955): Der Begründer der Relativitätstheorie

Er war einer der bedeutendsten Physiker der Geschichte und der Begründer der Relativitätstheorie, die zu einer völligen Veränderung des physikalischen Weltbildes führte, und einer der Wegbereiter der Quantentheorie. Diese Theorien führten zu einer völligen Veränderung des physikalischen Weltbildes.

Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren. Kurze Zeit später ließ sich die Familie in München nieder. Hier besuchte Einstein die Volksschule und das Gymnasium ohne viel Freude daran. Er war ein „mittelmäßiger“ Schüler, der sich aber schon sehr früh für die Naturwissenschaften und für die Mathematik interessierte. Dann lernte er in der Schule in Mailand in Italien und versuchte ein Ingenieurstudium in der Schweiz.

Von 1896 bis 1900 studierte Albert Einstein in Zürich Physik. Sein Studienziel war das Diplom eines Fachlehrers für Mathematik und Physik. Im Juli 1900 beendete er mit Erfolg sein Studium.

Weiter veröffentlichte Einstein 6 hervorragende Arbeiten. Aber diese drei sind die wichtigsten:

1. Er begründete die Lichtquantentheorie und wendete diese auf den Fotoeffekt an. Für diese Arbeit erhielt er 1921 den Nobelpreis für Physik.

2. Er fand eine neue Methode zur Messung von Molekülgrößen und erklärte die Molekularbewegung.

3. 1905 schrieb Einstein seine Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“.

Diese Arbeit enthält die berühmteste Formel der Welt „E = m · c2“: Energie ist gleich der Masse mal der Geschwindigkeit des Lichtes zum Quadrat (ca. 300.000 km/s).

Das bedeutet, dass Masse und Energie ineinander umgewandelt werden können. Jede Änderung der Masse bedeutet eine Änderung der Energie und umgekehrt.

Sie ist die Grundlage für die Nutzung der Kernspaltung.

Seit 1911 beschäftigte sich Einstein mit Problemen der Gravitation. Das Ergebnis war 1915 die Veröffentlichung der allgemeinen Relativitätstheorie.

Nachdem 1919 diese Theorie im Experiment bestätigt worden ist (Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne), wurde Einstein über Nacht weltberühmt. Er erhielt Einladungen und Ehrungen aus der ganzen Welt. Es gab kaum eine Zeitschrift, die nicht in den höchsten Tönen über ihn und seine Arbeit berichtete.

Die allgemeine Relativitätstheorie ist heute Grundlage aller Theorien über die Entstehung und Entwicklung des Weltalls (Kosmologie). Erscheinungen wie der Urknall und Schwarze Löcher sind ohne sie nicht zu verstehen.

Im Jahre 1932 reiste Einstein in die Vereinigten Staaten und kehrte wegen der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten nicht mehr Deutschland zurück (Albert Einstein war Jude). In der Folge wurde er ausgebürgert. Einstein lebte, arbeitete und forschte fortan bis zu seinem Tod an der Universität Princeton.

Albert Einstein starb am 18. April 1955 im Alter von 76 Jahren.

Dieser große theoretische Physiker veränderte mit seinen Forschungen maßgeblich das physikalische Weltbild.

Alexander von Humboldt (1769–1859): Der zweite Kolumbus

Alexander von Humboldt war einer der herausragenden Naturforscher des 19. Jahrhunderts. Fünf Jahre lang reiste er durch den Amazonas–Dschungel, bestieg die höchsten Berge der Anden und entdeckte dabei eine große Zahl von Pflanzen und Tieren.

Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt wurde am 14.September 1769 in Berlin geboren. Schon früh zeigte er eine Vorliebe für die Natur. Er sammelte Pflanzen, Insekten, Mineralien. Mit 14 Jahren wuchs sein Interesse für die Geographie und Astronomie und er zeichnete Landkarten und Planetensysteme.

1789 ging er an die Universität von Göttingen. Humboldt studierte Reiseberichte und nahm Kontakt auf zu den bekannten Botanikern, Zoologen und Astronomen der Zeit. In Hamburg vertiefte er sein Studium der Wirtschaft und lernte Fremdsprachen. In Freiberg studierte er dann Bergbau und Geologie und in Jena Anatomie, Astronomie und die Benutzung von wissenschaftlichen Instrumenten.

1799 machte er sich schließlich mit seinem französischen Freund und Botaniker Aimé Bonpland seine große Reise nach Amerika, die fünf Jahre dauerte.

Bis 1804 reisten Humboldt und Bonpland durch Süd– und Mittelamerika: über die Kanarischen Inseln nach Venezuela und Kuba, durch die Anden an die peruanische Küste, nach Mexiko und mit Zwischenstopp in den USA zurück nach Europa. Alexander von Humboldt nennt man als zweiter Kolumbus, als Wiederentdecker Lateinamerikas.

Auf seiner fünfjährigen und fast 10.000 Kilometer langen Expedition erforschte er Natur, Klima, Landschaft, Vulkane, Bodenschätze… Während der Expedition bestimmt Humboldt rund 6.000 Pflanzen und entdeckt etwa 4.000 bis dahin unbekannte Arten.

Von 1805 bis 1839 bringt Forscher seinen Reisebericht heraus, ein 34–bändiges Monumentalwerk.

1829 unternahm Humboldt noch eine 6–monatige Russland–Sibirien–Reise, über den Ural bis zur chinesischen Grenze. Sie wurde vom russischen Zaren finanziert, der Aufschlüsse über Erzvorkommen und Diamantenminen erhalten wollte. Auch auf dieser Reise erforschte und beschrieb er alles was die Natur betraf. Er machte Versuche zum chemischen Zustand des Wassers verschiedener Seen, beschrieb viele Fischarten und untersuchte die Atmung der Fische.

Bis zu seinem Tod 1859 – er wurde 89 Jahre alt – lebte Humboldt in Berlin. Er befasste sich vor allem mit seinem großen Werk, dem „Kosmos“. Er wurde sehr populär und galt sogar als „größter Gelehrter des Jahrhunderts“.

Straßen und Städte, Pflanzen, Tiere, Mineralien, Gebirgszüge, Flüsse und sogar ein Krater auf dem Mond wurden nach dem Namen Alexander von Humboldt benannt. Er war einer der berühmtesten Universalgelehrten und Forschungsreisenden überhaupt und hat auf der ganzen Welt seinen Namen hinterlassen.

Wilhelm von Humboldt (1767–1835): Der Vater der allgemeinen Sprachwissenschaft

Wilhelm von Humboldt war ein Bildungstheoretiker und –reformer, liberaler Politiker und Diplomat, Begründer von Berliner Universität, Altem Museum und die noch heute gültige Sprachwissenschaft. Zusammen mit seinem Bruder Alexander von Humboldt zählt er zu den großen, fortwirkend einflussreichen Persönlichkeiten in der deutschen Kulturgeschichte. Alexander forschte dabei die Erde und Naturwissenschaft und Wilhelm – Kultur, Literatur, Kunst, Probleme der Bildung, Sprache und Staatstheorie.

Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt wurde am 22. Juni 1767 in Potsdam in einer wohlhabenden preußischen Aristokrotiefamilie geboren.

Schon mit 13 Jahren konnte er Latein, Französisch und Griechisch, später auch Englisch, Italienisch und Spanisch. Sehr früh begann sich Humboldt unter dem Einfluss seines Hauslehrers Johann Heinrich Campe (1746–1818) für die Struktur von Sprachen zu interessieren.

Von 1787 bis 1788 machte Wilhelm das Jurastudium in Frankfurt an der Oder und Göttingen. Außerdem studierte er Philosophie und Philologie.

Im Sommer 1789 brach er zu einer Reise in das revolutionäre Paris auf. Von dort unternahm er 1799 und 1801 zwei längere Reisen nach Spanien. Während dieser Reisen untersuchte Wilhelm von Humboldt die baskische Sprache. Sie wird im Baskenland, also, im spanisch–französischen Grenzregion, gesprochen. So gehört Wilhelm von Humboldt zu den Begründern der baskischen Sprachwissenschaft.

1809 wurde er Minister der preußischen Regierung. Er organisierte die Reform des Bildungswesens in Preußen, deren wichtigstes Ergebnis 1809 die Gründung der ältesten und zweitgrößten in Berlin Humboldt–Universität war.

Die Maßnahmen waren die folgenden:

1. Die Einführung des Lehramtsexamens. Man muss die Kenntnisse in den alten Sprachen, Geschichte und Mathematik nachweisen.

2. Die verpflichtete Abiturprüfung.

3. Der „Plan der Unterrichtsverfassung“ eines 10–jährigen Gymnasialkurses.

1814–1815 nahm er als preußischer Abgesandter am Wiener Kongress teil und wurde Botschafter in London.

Nach 1819 widmete sich Humboldt intensiv seinen Sprachforschungen. Er kennzeichnete 2 zentrale Begriffe der Sprachwissenschaft:

1. Die Sprache ist das Zeichensystem des Menschen, mittels dessen er sich verständigt.

2. Die Sprache auch die geistig produktive Tätigkeit des Menschen.

Die grammatikalische Struktur, das Wortfeld, sogar der Lautbestand einer Sprache wirken unmittelbar mit den Gedanken zusammen. Also, Sprechen und Verstehen bilden eine Einheit. Jede Sprache ist der Ausdruck einer allgemeinen Sicht der Welt, wie Humboldt formuliert.

Nach diesen sprachwissenschaftlichen Forschungen hielt er in den Jahren 1820 bis 1829 regelmäßig Vorlesungen vor der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin.

Wegen seiner Forschungen gilt Wilhelm von Humboldt als Vater der allgemeinen Sprachwissenschaft.

Der Gelehrte starb am 8. April 1835 in Berlin.

Die Forschungs–Schwerpunkte von Wilhelm von Humboldt richteten sich auf kulturwissenschaftliche Zusammenhänge wie Bildungsproblematik, Staats–Theorie, die analytische Betrachtung von Sprache, Literatur und Kunst. Er zählt zu den großen, Persönlichkeiten in der deutschen Kulturgeschichte.

***

Natürlich ist das nur die kleinste Liste aller hervorragenden Wissenschaftler, die aus Deutschland stammen. Vielleicht, könnt ihr noch einige nennen?

Also, wiederholen wir noch einmal die deutschen Wissenschaftler, deren Entdeckungen die Welt veränderten oder auf sie wirkten:

1. Robert Koch, der deutsche Mediziner und Mikrobiologe, der Entdecker der Tuberkulose.

2. Alfred Edmund Brehm, der deutsche Zoologe und Schriftsteller, der erste Direktor des Hamburger Zoologischen Gartens, der Autor der und heute populären zehnbändigen zoologischen Enzyklopädie „Illustriertes Tierleben“.

3. Albert Einstein, der bedeutendste Physiker der Geschichte und der Begründer der Relativitätstheorie, die zu einer völligen Veränderung des physikalischen Weltbildes führte.

4. Alexander von Humboldt, der Naturforscher, der ganz Süd– und Mittelamerika geografisch beschrieb; galt als „größter Gelehrter des Jahrhunderts“.

5. Wilhelm von Humboldt, der Bildungstheoretiker und –reformer, liberaler Politiker und Diplomat, Begründer von Berliner Universität, Altem Museum und die noch heute gültige Sprachwissenschaft.

„Das ist die beste Wissenschaft, die gute Menschen schafft“. (Deutsches Sprichwort).

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