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Negation

Урок 20. Подготовка к ЕГЭ по немецкому языку. Часть 2

В немецком языке есть три способа для отрицания: с «nein», «kein», «nicht». В каких ситуациях употребляются эти слова и какой порядок слов в предложении, можно будет узнать, посмотрев это видео. В уроке также приводятся примеры слов, при помощи которых также можно выразить отрицание в немецком языке.

Конспект урока "Negation"

Was machen wir heute?

Wir lernen

- Möglichkeiten zur Verneinung in der deutschen Sprache:

·        mit nein

·        mit kein

·        mit nicht

- die Verwendung von „nein“, „kein“, „nicht“

- Wortfolge mit „nein“, „kein“, „nicht“

- andere Wörter mit negativem Gegenteil.

Beginnen wir!

I. Eine Aussage kann man bejahen oder verneinen:

Ist das Heike? – Ja, das ist Heike.

Ist das Peter? – Nein, das ist Andreas.

Im zweiten Satz steht die Verneinung, also die Negation.

Im Deutschen gibt es 3 Hauptmöglichkeiten zur Verneinung:

Zum Beispiel:

- Willst du ein Eis?

- Nein! Ich möchte kein Eis! Ich mag Eis nicht!

Wann verwenden wir diese Wörter? Merkt euch.

II. Verwendung von „nein“

„Nein“ ist die negative Antwort auf eine Frage. „Nein“ wird ausschließlich zur Beantwortung von Fragen benutzt.

Verwendung von „kein“

„Kein“ verneint ausschließlich Nomen.

Wir verwenden „kein“ zur Negation:

1) bei Nomen ohne Artikel:

Ich habe Hunger – Ich habe keinen Hunger.

2) bei Nomen mit einem unbestimmten Artikel

Das ist ein Museum. – Das ist kein Museum, das ist ein Rathaus.

Der Negationsartikel "kein-" wird wie der unbestimmte Artikel dekliniert.

Achtung!

Im Plural fällt der unbestimmte Artikel weg!! Der Plural hat jedoch einen Negativartikel!

Schaut die Beispiele:

Ist das ein Apfelkuchen? – Nein, das ist kein Apfelkuchen, sondern ein Kirschkuchen.

Ist das eine Melone? – Nein, das ist keine Melone, sondern eine Wassermelone.

Ist das ein Brot? – Nein, das ist kein Brot, sondern ein Brötchen.

Sind das Gläser? – Nein, das sind keine Gläser, sondern Tassen.

Verwendung von „nicht“

Mit „nicht“ wird alles verneint, was nicht mit „kein“ oder „nein“ verneint wird. Das bedeutet, dass Verben, Adjektive, Adverbien, Pronomen, Präpositionen, Eigennamen, Nomen mit bestimmten Artikeln und Possessivartikeln, Satzteile und ganze Sätze mit „nicht“ verneint werden.

Schauen wir diese Situationen genauer.

1) nicht zur Negation von Verben.

Das Hauptverb wird verneint, bedeutet, dass der ganze Satz verneint wird. Dabei ist es die Wortfolge wichtig.

Wenn das konjugierte Hauptverb (das an 2. Stelle) verneint wird, steht „nicht“ am Ende des Satzes:

Peter macht die Hausaufgaben nicht.

Wenn neben dem Hauptverb noch ein Hilfsverb oder ein Modalverb benutzt wird, kommt „nicht“ immer vor das Hauptverb.

Peter will die Hausaufgaben nicht machen.

Peter hat die Hausaufgaben nicht gemacht.

2) nicht zur Negation von Nomen mit bestimmtem Artikel oder Possessivpronomen (mein, dein, sein, ihr, unser)

Das ist das Reichstagsgebäude. – Das ist nicht das Reichstagsgebäude, sondern das Brandenburger Tor.

Ist das sein Elektroroller? – Nein, das ist nicht sein Elektroroller, sondern ihr.

3) nicht zur Negation von Eigennamen

„Nicht“ kommt vor den Eigennamen, der verneint werden soll.

Das sind Peter und Claudia. - Das sind nicht Peter und Claudia, sondern Andreas und Heike.

4) nicht zur Negation von Pronomen

(nicht steht vor dem Pronomen)

Ich habe nicht dich gerufen, sondern Petra.

Ich schenke die Blumen nicht dir, sondern deiner Schwester.

5) nicht zur Negation von Adjektiven

(nicht steht vor dem Adjektiv)

Er ist nicht dumm.

Ich bin nicht schlau.

6) nicht zur Negation von Adverbien

(nicht steht vor dem Adverb)

Ich sehe nicht gerne fern.

Sie geht nicht gerne schwimmen.

7) nicht zur Negation von Angaben und Ergänzungen mit einer Präposition

(nicht steht vor der Präposition, die zur Angabe von Ort, Zeit bzw. Art/Weise gehört)

Herr Schmidt kommt nicht aus Deutschland, sondern aus Liechtenstein.

Herr Schmidt kommt nicht um 14 Uhr, sondern um 16 Uhr.

Herr Schmidt fährt nicht mit dem Bus, sondern mit dem Taxi.

III. Wörter mit negativem Gegenteil

Einige Wörter haben schon ein negatives Gegenteil und bilden ihre Verneinung mit dem Gegenteil.

Zum Beispiel:

1) Wörter, die Personen bezeichnen

jemand – Gegenteil niemand

Hast du dort jemanden getroffen? -

Nein, dort habe ich niemanden getroffen.

2) Wörter, die Sachen bezeichnen

etwas, alles – Gegenteil nichts

Hast du schon etwas gegessen? -

Nein, ich habe noch nichts gegessen.

3) Wörter, die Zeit bezeichnen

jemals, oft, immer, manchmal – Gegenteil nie, niemals

Warst du schon jemals in Afrika? - Nein, dort war ich noch nie.

4) Wörter, die Ort bezeichnen

irgendwo, überall – Gegenteil nirgendwo, nirgends

Hast du überall nach seiner Brille geschaut? – Ich finde sie nirgendwo, nirgends.

5) Wörter, die Richtung bezeichnen

irgendwohin – Gegenteil nirgendwohin

Fährst du im Sommer irgendwohin? – Nein, ich fahre nirgendwohin, ich habe kein Geld.

6) Auch Präpositionen können Aussagen verneinen. Dazu gehören:

- ohne + Akkusativ

Mein Mann trinkt den Kaffee immer ohne Milch und Zucker.

- außer + Dativ

Alle Studenten außer Dirk haben die Prüfung bestanden.

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Negation. Wiederholen wir!

1. Im Deutschen gibt es 3 Hauptmöglichkeiten zur Verneinung:

2. Fragen werden mit „Nein“ verneint.

3. Nomen mit Nullartikel und unbestimmten Artikeln werden mit „kein“ verneint.

Alles andere wird mit „nicht“ verneint.

4. „Nicht“ steht immer vor dem, was verneint werden soll, außer es verneint das konjugierte Verb.

5. Es gibt einige Wörter, die schon ein negatives Gegenteil haben und ihre Verneinung mit dem Gegenteil bilden.

Viel Erfolg!

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