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Jugendliche Subkulturen

Урок 11. Немецкий язык 9 класс ФГОС

Посмотрев этот видеоурок, ученики познакомятся с понятием «субкультура» и такими её видами, как эмо, панки, рокеры, компьютерные фрики, хиппи. Также они узнают о молодёжных субкультурах 60-х и 70-х гг.

Конспект урока "Jugendliche Subkulturen"

Heute beantworten die folgenden Fragen:

·        Was bedeutet der Begriff Subkultur?

·        Welche Jugendliche Subkulturen waren in den 60-er und 70-er Jahren?

·        Was ist Emo?

·        Was ist Punk?

·        Was ist Rocker?

·        Was ist Computerfreaks?

·        Was ist Hippies?

·        Und machen einige Übungen.

Wie siehst du wieder aus?

Zieh dir anständige Sachen an!

Du bist ein Junge und Jungen schminken sich nicht!

Du läufst herum wie ein Leichenbestatter!

Und welche Freunde hast du?

Sie sind der falsche Umgang für dich!

So sprechen sehr oft Eltern mit ihren Kindern, wenn es um ihre Kleidung oder ihr Freizeitverhalten geht. In ihren Augen sollen sie ordentlich aussehen und sich benehmen können. Aber viele Jugendliche haben ihren Freundeskreis in einer Gruppe, die Ideale und Einstellungen, das äußere Erscheinungsbild und Verhaltensweisen gemeinsam haben. Sie haben sich eine eigene Kultur geschaffen, die frei von den konventionellen Ansichten der Eltern ist. Sie leben in ihrer Szene und meiden in dieser Situation den Kontakt zur älteren Generation.

I. Schaut euch die Bilder an. Welche Jugendkulturen vertreten, eurer Meinung nach, die Jugendlichen auf den Bildern?

Auf Bild Nummer eins sieht man Punk.

Auf Bild Nummer zwei sieht man Hippie.

Auf Bild Nummer drei sieht man Emo.

Auf Bild Nummer vier sieht man Goth.

Auf Bild Nummer fünf sieht man Hip-Hopper.

In Mehrheit von circa 15,9 Millionen Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind in viele Kulturen, Subkulturen und Cliquen geteilt, die sich durch ihren Lebensstil, ihre Haltung und Mode voneinander unterscheiden. Es gibt Punks, Techno-Fans, junge Christen, Autonomen, Computer-Fans, Umweltschützer und viele andere. Hier sind einige Charakteristiken von unterschiedlichen Gruppen und Gruppierungen.

Also, was bedeutet der Begriff Subkultur?

Der Begriff Subkultur wird zur Definition von Gruppierungen mit eigenen Normen, Symbolen, Bedürfnissen und Verhaltensweisen verwendet.

Wisst ihr, dass es schon in den 60-er und 70-er Jahren Jugendliche Subkulturen waren?

Zum Beispiel, in den 60-er Jahren. Kostüme und Anzüge gehören in den ersten Jahren zum typischen Modestil. In der Mitte der 60-er Jahre beginnt eine modische Revolution. Erste Vorbilder sind die Beatles.

Sie haben sogenannte Pilzkopf-Frisuren. Die Jungen tragen lange Haare. Das war nicht nur ein Modestil, sondern auch ein Protest gegen die Gesellschaft und die Eltern.

In dieser Zeit waren Jeans in der Mode. Am Ende des Jahrzehnts gehören sie auch zur Alltagskleidung der Mädchen. Die Mädchen und Jungen sehen ganz ähnlich aus. „Man kann sie kaum unterscheiden“, sagen Erwachsene, wenn sie ein Pärchen auf der Straße sehen.

Am Ende der sechziger Jahre ist der Modestil der Hippies entstanden. In dieser Zeit trägt man Jeans mit Flicken, Parkas, Batikhemden, einfache Sandalen oder Schuhe mit flachen Sohlen. Bei Tanzabenden bleiben Krawatten und Kleider jetzt oft im Schrank. Während der Disko in der zweiten Hälfte der Siebziger tragen die Jugendlichen keine Kleidung in den dezenten Tönen und aus den dezenten Stoffen.

Heute gibt es auch viele Jugendsubkulturen.

Zum Beispiel, die Subkulturen mit ihren eigenen Sporttrends, wie Inline Skating, Bike Motocross oder Streetball, Snowboard sind sehr populär. Die Jugendlichen dieser Subkultur machen riskante Tricks. Das ist eine Art Protest gegen die Welt der Erwachsenen und ein Fluchtversucht vor den Problemen in der Schule und innerhalb der Familie. Anderseits solche Sportarten helfen den Jugendlichen sich von der Routine des Alltags abzulenken.

Es gibt auch andere Subkulturen, wie Emos, Punks, Rockers, Computerfreaks, Hippies.

Also was ist Emo?

Lebensmotto: „Genieße dein Leben, du kommst eh nicht lebend raus“.

Emo ist eine etwa seit Anfang der 2000-er Jahre auftretende Jugendkultur und Modeerscheinung. Der Begriff „Emo“ kommt aus dem amerikanischen Sprachgebrauch und leitet sich von dem Wort „emotional“ ab. Ursprünglich ist „Emo‘ die Abkürzung für die Musikrichtung „Emotional-Hardcore“. Im Laufe der Zeit hat sich die Musikrichtung Emo jedoch zu einer Jugendbewegung entwickelt. Sie haben ihren eigenen Stil, Aussehen, Auftreten, ihre Kleidung und Frisur.

Ihre Frisur ist meist pechschwarz, blond oder in grellen Neofarben gefärbt und fransig geschnitten. Dazu gehört ein Pony, der weit ins Gesicht fällt und hauptsächlich nur ein Auge verdeckt. Also Mädchen und Jungen tragen die gleichen Haarschnitte, aber es gibt eine Ausnahme. Jungen färben ihre Haare in einer anderen Farbe als Schwarz. Zum Beispiel, wie bei dem Bill Kaulitz von „Tokio Hotel“.

Make-up im Emo-Stil bedeutet dunkle Smokey Eyes mit katzenaugenförmig aufgetragenem Eyeliner. Üblicherweise werden die Lippen und Wangen simpel mit natürlichem Make-up geschminkt. Der Unterschied zwischen Gothic und Emo ist folgender: Gothic ist ein extremer Look mit dunklen Lippen und Augen und bleicher Haut. Emo ist ein Stil, der sowohl zu Jungen als auch zu Mädchen passt, auch wenn es für beide unterschiedliche Tipps zu befolgen gilt.

Tattoos haben für Emos eine hohe Bedeutung. Sie tätowieren sich meist Pistolen, Spritzen, Gitarrensaiten, Sternchen, Notenschlüssel, Monde und Herzen, aber die heutigen minderjährigen Jugendlichen haben keine Tätowierungen.

Piercing ist ein ganz typisches Merkmal für Emos. Sie haben an jeder Stelle des Körpers, vor allem im Gesicht. Das typische Emo-Piercing befindet sich links und rechts unterhalb der Unterlippe.

Also, charakteristisch für Emos sind: ein schwarz (vereinzelt auch platinblond) gefärbter, meist gescheitelter Pony, Röhrenjeans, enge T-Shirts, Arm- oder Schweißbänder, Buttons, dunkel geschminkte Augen (bei beiden Geschlechtern) sowie Nietengürtel. Auch auf Farbe, Marke und Muster wird geachtet.

Häufig wird die dominierende Farbe Schwarz mit pink und rot kombiniert. Die typischen Schuhmarken sind Converse und Vans, von welchen vermehrt die Typen Chucks und Slip-On getragen werden. Häufig werden in Kleidung, Accessoires und Schuhen das Karomuster oder Streifen verwendet. Oftmals werden auch verschiedene Elemente, die im allgemeinen Verständnis als „süß” gelten, mit düsteren Gegenspielern kombiniert (z.B. Hello-Kitty und Totenköpfe).

Was ist Punk?

Motto für die Punk-Bewegung: No Future.

Punk ist eine Jugendkultur, die Mitte der 1970-er Jahre in New York und London entstand. Punks haben provozierendes Aussehen. Die meisten Punks tragen kurze oder halbrasierte, bunte Haare oder Irokesen. Das Make-up der Punkettes, so die Mädchen in der Punkszene genannt werden, ist auch provozierend. Geometrische Formen, dunkle Flächen um die Augen, schwarze Münder.

Piercing war in der Punk-Szene von Anfang an verbreitet. Schon in den 1970-er Jahren trugen Punks durch die Haut gestochene Nasenringe und Sicherheitsnadeln als Schmuck. Auch Tätowierungen sind recht häufig.

Typische Kleidungsmerkmale des Punks sind: Nieten auf Jacken, Lederjacken, bemalt mit Symbolen oder Bildern, Netzhemden und Netzstrümpfe, Uniformteile, Patronengurte und Militaria, zerrissene, bemalte, beschriftete oder anderweitig veränderte Kleidung. Sie tragen auch praktische Schuhe. Springerstiefel und Turnschuhe werden bemalt und beschriftet. Weibliche Punks tragen auch spitz zulaufende, bis zu den Knien reichende Stiefeletten.

Sehr wichtig für die Jugendkultur Punk sind Accessoires. Es werden sehr gerne Ketten in allen Variationen, Vorhängeschlösser, Hundehalsbänder und Nietenarmbänder getragen. Die angesprochenen Sicherheitsnadeln sind immer noch sehr beliebt. Buttons zeigen Symbole, Statements oder Bands der Szene.

Was ist Rocker?

Rockers tragen Lederjacken und Lederhosen oder Jeans, Armbänder aus Leder, sie tragen auch Ringe aus Metall oder Silber. Meistens Rockers haben lange Haare, sie sind Mitglieder einer motorradfahrenden Jugendsubkultur und sie hören die Rockmusik, die sich aus Rock and Roll entwickelte.

Sie haben auch viele Tattoos.

Was ist Computerfreaks?

Computerfreak, im Computerkontext kurz Freak, Geek oder Nerd, Ende der 1980-er Jahre in Deutschland auch Chippie genannt. Computerfreaks sind uncool, sie kennen sich wirklich gut mit Computern aus. Gewöhnlich tragen sie eine dick umrahmte Brille, Hemd und Krawatte und meist hochgezogene Hose.

Was ist Hippies?

Als Hippies (abgeleitet von englisch hip ‚angesagt') bezeichnet man Personen der gegenkulturellen Jugendbewegung, die in den 1960-er Jahren in den USA entstand und sich an den Lebensstil der Hipster der 1950-er Jahre anlehnte. Das Motto des Hippies lautet so „Make love, not war“.

Sie tragen wallende Batikgewänder mit bunten Farben sogenannten Jesuslatschen an den Füßen, der blumige Schmuck, weshalb man die Hippies auch „Blumenkinder“ nennt, sind Zeichen für Frieden und Liebe. Sie haben lange Haare (Männer und Frauen). Hippies sind immer lässig und lebensfroh.

Die Hippieszene ist musikalisch vielfältig. Die Musikrichtungen reichen von diversen Spielarten der Rockmusik wie Space Rock, Folk Rock, Jazz Rock, Bluesrock und anderen progressiven Richtungen (z. B. Progressiver Rock) über Naturmusik bis hin zu Psychedelic Trance und Progressive Trance, Folk, Weltmusik und Reggaeeinflüssen. Generell wird auf eine harmonische, friedliche Stimmung geachtet. 

Und jetzt noch eine Übung für euch.

II. Verbindet!

1) Rocker

2) Hippies

3) Punks

a) Sie tragen Lederjacken und Lederhosen oder Jeans, Armbänder aus Leder, sie tragen auch Ringe aus Metall oder Silber. Meistens haben sie lange Haare. Sie tragen kurze oder halbrasierte, bunte Haare oder Irokesen. Geometrische Formen, dunkle Flächen um die Augen, schwarze Münder.

b) Sie tragen kurze oder halbrasierte, bunte Haare oder Irokesen. Geometrische Formen, dunkle Flächen um die Augen, schwarze Münder.

Sie haben Nieten auf Jacken. Sie tragen Lederjacken, bemalt mit Symbolen oder Bildern, Netzhemden und Netzstrümpfe, Uniformteile, Patronengurte und Militaria, zerrissene, bemalte, beschriftete oder anderweitig veränderte Kleidung. Sie tragen auch praktische Schuhe. Springerstiefel und Turnschuhe werden bemalt und beschriftet.

c) Sie tragen wallende Batikgewänder mit bunten Farben sogenannten Jesuslatschen an den Füßen, der blumige Schmuck, weshalb man sie auch „Blumenkinder“ nennt, sind Zeichen für Frieden und Liebe. Sie haben lange Haare Sie sind immer lässig und lebensfroh.

Sind sie fertig? Dann überprüfen wir.

1 – a. Rocker tragen Lederjacken und Lederhosen oder Jeans, Armbänder aus Leder, sie tragen auch Ringe aus Metall oder Silber. Meistens haben sie lange Haare.

Die Rockerbewegung kommt aus den USA. Sie entstand in den 40-er Jahren. Die ersten Typen mit Lederjacke und Lederhose trafen sich in „motorcycle clubs“ vor allem zum Motorradfahren und Musizieren. Sie pflegten ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit und nannten sich „Brothers“.

2 – c. Ein wichtiges Merkmal bei Hippies ist das Styling. Lange Haare, bunte Kleidung, der blumige Schmuck, weshalb man sie auch „Blumenkinder“ nennt, sind Zeichen für Frieden und Liebe. Sie sind immer lässig und lebensfroh.

3 – b. Punks haben Nieten auf Jacken. Sie tragen Lederjacken, bemalt mit Symbolen oder Bildern, Netzhemden und Netzstrümpfe, Uniformteile, Patronengurte und Militaria, zerrissene, bemalte, beschriftete oder anderweitig veränderte Kleidung. Sie tragen auch praktische Schuhe. Springerstiefel und Turnschuhe werden bemalt und beschriftet. Sie tragen auch solche Accessoires wie Sicherheitsnadeln, Vorhängeschlösser oder Hundehalsbänder sowie wilde Frisuren und haben rebellisches Verhalten.

Und jetzt eine kurze Zusammenfassung.

Heute haben wir erfahren:

·        dass der Begriff Subkultur zur Definition von Gruppierungen mit eigenen Normen, Symbolen, Bedürfnissen und Verhaltensweisen verwendet wird

·        dass es nicht nur in den 60-er und 70-er Jahren Jugendliche Subkulturen waren, sondern auch heute.

Zum Beispiel:

·        Emos, Punks, Rockers, Computerfreaks, Hippies und viele andere. Und jede Subkultur hat ihr eigener Modestil, Frisur, Make-up und Musikstil.

Und wir haben auch einige Übungen gemacht.

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