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Итоговый тест за IV четверть

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06.05.2017. Тест. Немецкий язык, 11 класс
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На выполнение теста предусмотрено 30 минут

Список вопросов теста

Вопрос 1

Прочитайте текст и выберите для него подходящее название.

Die kopieren den Lebensstil: Puppenstuben. Viele der Mini-Wohnungen sind im Rheinischen Freilichtmuseum in Kammern zu sehen. Auf dem Bild sieht man ein bürgerliches deutsches Wohnzimmer aus dem späten 19. Jahrhundert. Klavier lernten damals schon Kinder und Jugendliche, damit sie als Erwachsene bei Familienfeiern ein Instrument spielen konnten. In vielen Wohnungen hing ein Bild des Kaisers.

Варианты ответов
  • Umweltschutz
  • Hobby
  • Wohnkultur
  • Berufswahl
  • Mädchenliebling
  • Verkehr
Вопрос 2

Прочитайте текст и выберите для него подходящее название.

Abfallrecycling im Unterricht, das ist ein Thema in den meisten deutschen Schulklassen. Aber nur wenige Schulen sammeln Müll in getrennten Behältern. Das heißt: Glas kommt in den Glascontainer und Papier in den Papiercontainer. Getränkeverpaсkungen machen den meisten Müll, denn die Schulen verkaufen Milch, Kakao und Saft oft noch in Tüten – die dann in den Müll wandern.

Варианты ответов
  • Umweltschutz
  • Hobby
  • Wohnkultur
  • Berufswahl
  • Mädchenliebling
  • Verkehr
Вопрос 3

Прочитайте текст и выберите для него подходящее название.

Die kleinsten Pferde der Welt sind nur 75 Zentimeter groß. Der Ingenieur Horst Kirschbaum aus Krefeld züchtet die winzigen Tiere in seiner Freizeit. Sie stammen von den bekannten Shetland-Ponies ab. Wie ihre Vorfahren sind die Pferdchen ganz besonders zäh. Kaltes und nasses Wasser macht ihnen nichts aus. Das allerkleinste Pferd ist nur 54 Zentimeter groß.

Варианты ответов
  • Umweltschutz
  • Hobby
  • Wohnkultur
  • Berufswahl
  • Mädchenliebling
  • Verkehr
Вопрос 4

Прочитайте текст и выберите для него подходящее название.

Dieser Sportler ist ein Star: Mädchen umschwärmen ihn. Oft haben sie in der Kälte stundenlang gewartet. Der 23-jährige Skispringer Martin Schmitt wurde durch seine sportlichen Erfolge berühmt: Er war 1999 Doppelweltmeister und 2001 Weltmeister im Skifliegen. Doch was hat ihn zum Teeniestar gemacht? Vielleicht das Poster in der Jugendzeitschrift „Bravo“, auf dem er so nett lächelt.

Варианты ответов
  • Umweltschutz
  • Hobby
  • Wohnkultur
  • Berufswahl
  • Mädchenliebling
  • Verkehr
Вопрос 5

Прочитайте текст и подберите для него подходящее название.

Begonnen hat alles vor vier Jahren. Peer, 15, wollte seine Mutter vom Flughafen abholen. Ihr Flieger hatte aber Verspätung. Darum hatte der Gymnasiast Zeit, den mächtigen Vögeln beim Starten und Landen zuzusehen. So begann damals sein Interesse für Flugzeuge. In seiner Freizeit fährt Peer zu Flughäfen in der Umgebung. Stundenlang schaut er den startenden und landenden Maschinen nach. Sein Berufswunsch? Natürlich Pilot!

Варианты ответов
  • Umweltschutz
  • Hobby
  • Wohnkultur
  • Berufswahl
  • Mädchenliebling
  • Verkehr
Вопрос 6

Прочитайте отрывок из статьи  и выполните задания А-G. Выберите правильную цепочку ответов.

Ein Dorf voller Bücher

In Sachsen-Anhalt finden kleine und große Freunde alter Bücher ein wahres Paradies.

Die beiden 15-jährigen Gymnasiastinnen Anne und Kathleen besuchen ihre ehemalige Grundschule. Doch an eine Schule erinnert das Gebäude kaum noch. Anne und Kathleen, die zusammen mit ihrer Freundin Claudia dorthin oft gehen, finden in dem alten Haus Bücher, Bücher und nochmals Bücher. Auf hellen Holzregalen stehen sie dicht gedrängt, Tausende in einem Klassenzimmer.

Die Schule gehört zu Deutschlands erstem Buchdorf, das aus verschiedenen Häusern der beiden Orte Friedersdorf und Mühlbeck besteht. Die Orte liegen fünf Kilometer östlich von Bitterfeld, einer Stadt in Sachsen-Anhalt. Jahrzehntelang gab es hier nur Chemieindustrie – hohe Schornsteine und kilometerlange Rohrleitungen. Heute gibt es hier riesige Einkaufszentren großer Lebensmittelkonzerne. In der alten Schmiede schmiedet man schon lange keine heißen Eisen mehr.

Heide Dehne ist Gründerin des Buchdorfes. Sie wollte vor zwei Jahren einen Kontrast zu der Industrielandschaft schaffen. Vorbilder für ihr Projekt fand sie in einigen europäischen Ländern, wie z.B. der Schweiz, den Niederlanden und Norwegen. Von der Idee begeistert, unterstützte der Bürgermeister von Mühlbeck das Projekt. Heute gehören neun Buchläden zum Buchdorf. Man findet sie in den drei Stockwerken der alten Schule, in der umgebauten Schmiede und in dem ehemaligen Lebensmittelladen. In Friedersdorf ist der Buchladen in einem alten Gasthof untergebracht, der noch immer in Betrieb ist.

Ausgestellt sind mehr als 160 000 Bücher unterschiedlichster Sachgebiete. Sie stammen aus der DDR, aus den alten Bundesländern und aus dem heutigen Deutschland. Einige stammen aus früheren Jahrhunderten und  stehen deshalb in Vitrinen. Gemeinsames Merkmal aller Bücher: Sie sind gebraucht und sie sind auf Deutsch. Denn hinter dem Buchdorf steht ein Verein, der sich die Pflege deutscher Sprache und Kultur zur Aufgabe gemacht hat.

 

A. Das alte Gebäude erinnert kaum noch...

1. an eine Schmiede.

2. an einen Gasthof.

3. an eine Schule.

4. an ein Lebensmittelgeschäft.

 

B. Anne und Kathleen gehen oft in ihre ehemalige Rundschule,   um...

1. Claudia zu treffen.

2. ihre alte Lehrerin zu besuchen.

3. alte Bücher zu lesen.

4. Altpapier zu sammeln.

 

C. Früher gab es in dieser Gegend nur...

1. Lebensmittelindustrie.

2. Landwirtschaft.

3. Buchdruckindustrie.

4. Chemieindustrie.

 

D. Zu dem ersten Buchdorf gehören zwei Orte:...

1. Friedersdorf und Bitterfeld.

2. Mühlbeck und Friedersdorf.

3. Bitterfeld und Mühlbeck.

4. Bitterfeld in Sachsen-Anhalt.

 

E. In Friedersdorf befindet sich ein Buchladen...

1. in einem modernen Einkaufszentrum.

2. in einem deutschen Kulturverein.

3. in einem alten Gasthof.

4. in einem kleinen Hotel.

 

F. In der Ausstellung findet man...

1. ein paar Tausend Bücher.

2. mehr als 160 000 Bücher.

3. einige Hundert Bücher.

4. etwa eintausend Bücher.

 

G. Die Aufgabe des Vereins, der das Buchdorf unterstützt, ist...

1. das Sprachstudium.

2. die Denkmalpflege.

3. die Pflege deutscher Kultur.

4. das Sammeln alter Zeitungen.

 
Варианты ответов
  • A-2; B-3; C-3; D-2; E-4; F-2; G-3
  • A-3; B-1; C-4; D-1; E-2: F-2; G-3
  • A-3; B-3: C-4; D-2; E-3; F-2; G-3
  • A-1; B-4; C-2: D-2; E-1; F-1; G-2
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